Lupinenpasta aus der Degustabox

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Wir sind bekennende Abo-Boxen-Junkies.
Angefangen hat alles mit einem Abo der Lootchest-Box, das ich meinem Mann letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt habe.
Er erfreut sich seitdem jeden Monat an einem neuen T-Shirt und jeder Menge Games- und Comic-Gadgets. Die Jungs bekommen ebenfalls jedes Mal leuchtende Augen, wenn die neue Box feierlich geöffnet wird.

Ich selbst gönne mir die Glossy-Box, die mir monatlich neue, trendige Beauty-Artikel beschert.

Um kulinarisch auch auf dem neuesten Stand zu sein, haben wir zu guter Letzt die Degusta-Box abonniert.
Diese Box ist wirklich klasse. Ganz oft enthält sie Lebensmittel, an denen ich im Supermarkt schon vorbeigeschlichen bin, aber letztendlich doch nicht gekauft habe. Nun können wir nach Herzenslust delikate Lebensmittel probieren. Einige davon sind inzwischen tatsächlich fester Bestandteil des Einkaufszettels geworden.

Die letzte Box enthielt eine Packung Pasta aus Süßlupinen von madewithluv. Lupinen blühen jedes Jahr fröhlich in meinem Garten, aber kann man die auch essen? Das musste ich testen.
Also gab es letzten Sonntag Bolognesesauce mit frischen Tomaten aus der eigenen, reichhaltigen Ernte und die Nudeln aus der Box.


Die Nudeln sind deutlich dunkler als normale Hartweizennudeln. Allerdings bestehen sie nicht komplett aus Lupinenmehl, da die Nudeln sonst beim Kochen zerfallen würden. Lediglich acht Prozent Lupinenmehl sind beigemischt.
Die Kochzeit beträgt, im Gegensatz zu herkömmlichen Nudeln, nur 6-7 Minuten und die Konsistenz ist ganz wunderbar. Al dente, nicht zerkocht, so wie wir es gern haben. Auch der Geschmack überzeugt und ist nicht so fad wie bei anderen Vollkornnudeln.
Die kräftige Bolognesesauce passte bestens dazu. 

Alles in allem, ein leckeres Gericht, das selbst bei den Jungs Anklang fand, heben sie doch sonst, wenn ich Vollkornnudeln auftische, angewidert die Zähne.

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